Das touristische Kleinod Bauerbach

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Im südthüringer Raum, unweit der Theaterstadt Meiningen, an der B 19 Meiningen - Mellrichstadt, liegt die kleine Gemeinde Bauerbach, inmitten idyllischer Naturgebiete, der Hohen Rhön, des Grabfeldes, dem Thüringer Wald und des nordbayerischen Raumes. Durch die Teilung Deutschlands befand sich Bauerbach im ehem. Grenzgebiet im Bezirk Suhl, dem südlichsten Grenzzipfel der ehemaligen DDR, in einer extremen Randlage. Der Ort Bauerbach ist einer der ältesten im Landkreis Meiningen. Als Buribah wurde der Ort im Jahre 887 n. Chr. erstmals urkundlich erwähnt. Ursprünglich gehörte der Ort zur Mark Nordheim im Grabfeld, kam aber 889 an das Stift Fulda. Im 12. und 13. Jahrhundert war Bauerbach ein Besitz der Henneberger Grafen. Berthold von Henneberg verkaufte das Dorf 1297 an den Truchseß Albert. Infolge der unerträglichen Fronleistungen und Abgaben kam es 1525 zur Erstürmung und Zerstörung der nahegelegenen Henneburg durch die Aufständischen. Später kam der Ort in den Besitz der Herren von Bibra und wurde reichsritterschaftlich. Herzog Bernhard I. von Sachsen-Meiningen kaufte Bauerbach 1684 von Caspar von Bibra für 6.500 Florin (Gulden), verkaufte den Ort aber wieder an die Reichsritterschaft bzw. an die Herren von Wolzogen. Bis 1806 gehörte der Ort zur freien Reichsritterschaft Kanton Rhön-Werra innerhalb des Amtes Maßfeld. Nach 2-jähriger würzburgischer Herrschaft kam Bauerbach durch Tausch 1808 an das Herzogtum Meiningen und ab 1872 gehört Bauerbach somit zum Landkreis Meiningen. 1868 wurde eine neue Schule eingeweiht und 1882 eine Freiwillige Feuerwehr gegründet. Ab 1891 wurde eine Flurbereinigung (Separation) durchgeführt, um auf größeren Flächen eine bessere Bewirtschaftung zu ermöglichen. Die Bauerbacher lebten vorwiegend vom Ackerbau, einige brannten Teer. Im 19. Jahrhundert nahm die Verarmung immer mehr zu und viele Einwohner ernährten sich kärglich vom Verkauf gesammelter Waldfrüchte. Die im Ort ansässigen Juden betrieben Kleinhandel und Barchentweberei.

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nach BAUERBACH


Berühmt wurde Bauerbach durch den Aufenthalt Friedrich Schillers, der nach seiner Flucht aus Stuttgart auf dem Gut der Frau von Wolzogen unter dem Namen Dr. Ritter von Dez. 1782 bis Juli 1783 ein gastliches Obdach fand.

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”Endlich bin ich hier, glücklich und vergnügt, dass ich einmal am Ufer bin. Ich traf alles noch über meine Wünsche, keine Bedürfnisse ängstigen mich mehr, kein Querstrich von außen soll meine dichterischen Träume, meine idealischen Täuschungen stören. Das Haus meiner Wolzogen ist ein recht hübsches und artiges Gebäude, wo ich die Stadt gar nicht vermisse. Ich habe alle Bequemlich-keit, Kost, Bedienung, Wäsche, Feuerung, und all die Sachen werden von den Leuten des Dorfes auf das vollkommenste und willigste besorgt…“ (Schiller aus Bauerbach an seinen Freund Steicher am 8. Dez. 1782). Während seines Aufenthalts schrieb er “Kabale und Liebe”, überarbeitete seinen “Fiesko” und fertigte einen ersten Entwurf zu “Don Carlos” an.

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So entwickelte sich im Laufe der Jahre in Bauerbach eine Tradition der Schillerpflege, die bis ins Jahr 1859 zurückreicht. 1905 fand bereits eine Schillerfeier statt, bei der Schulkinder Szenen aus Schillerdramen spielten. In den Jahren 1931 bis 1933 fanden auf der Freilichtbühne Aufführungen durch das Landestheater Meiningen statt, bei denen viele Bauerbacher Einwohner in den Schauspielen “Wilhelm Tell” und “Die Räuber” als Kleindarsteller oder Statisten mitwirkten. Seitdem ist Friedrich Schiller im Geiste der Bauerbacher allzeit gegenwärtig.
Einen wichtigen Meilenstein bei der Pflege des Schillerschen Erbes hatte schon 1959 die Gründung des “Arbeiter-und-Bauern-Theaters Friedrich Schiller” bedeutet.
Seit 1959 wird die romantisch gelegene Freilichtbühne des Ortes durch das dorfeigene Amateur-theater-Ensemble bespielt. Im Jahre 2009 wurde der 50. Geburtstag dieses Ensembles, des Naturtheaters “Friedrich Schiller” Bauerbach begangen.
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Ebenfalls 2009 wurde dem 250. Todestag Friedrich Schillers “schillernd” in Bauerbach gedacht und zu Ehren seines Aufenthaltes ein Gedenkstein im Ort aufgestellt.
Das bescheidene Gutshaus der Henriette von Wolzogen, in dem Schiller während seines Aufenthaltes in Bauerbach 1782 bis 1783 wohnte, ist heute Schiller-Museum.
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Am Gasthaus, in dem Friedrich Schiller einst aß und trank, erinnern noch heute Wandfriese an seinen Aufenthalt in dem kleinen Ort. Dieses Anwesen der ehem. Schillergaststätte, das Gasthaus “Zum brauen Roß”, wurde mehrmals saniert und kann sich heute als Schiller-Begegnungsstätte mit “Theaterscheune” sehen lassen.
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Der geschichtsträchtige Schiller-Wanderweg


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beginnt in Meiningen am Schloß Elisabethenburg und führt zu Schillers Wirkungsstätte in Bauerbach.

Sehenswert ist in dem kleinen Ort aber auch die architektonisch sehr interessante Dorfkirche, die mit Unterstützung der Handwerker aus den umliegenden Gemeinden von 1839 bis 1841 erbaut wurde. Die Kirche ist ein zweigeschossiger, massiver, allseitig freistehender Traufenbau aus Kalkstein auf rechteckigem Grundriß und mit neugotischem Formenschatz, Satteldach mit Dachreiter und Wetter-fahne erbaut. Nach Norden und Süden ist je ein fünfstufiger Treppengiebel zu sehen und im Südgiebel befindet sich die Kirch-turmuhr. Die Fassaden sind streng gegliedert, mit je drei spitzbogigen, nach Norden und Süden vermauerten Fenstern im Obergeschoß und je drei kleinen quadratischen Fenstern nach Westen und Osten sowie zwei Türen nach Norden und einer Haupteingangstür nach Süden im Erdgeschoß.

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Bauerbach
Im Bauerbachgrund zwischen Ritschenhausen und Henneberg findet man das idyllische Dorf, dem man anmerkt, dass die Bewohner ihre Geschichte pflegen.
Sie berufen sich auf Friedrich Schiller, der hier 1782/83 etwa ein halbes Jahr zugebracht hat. Sein Büchlein "Kabale und Liebe" soll in jener Zeit in Bauerbach entstanden sein. In einem Freilufttheater finden alljährlich Aufführungen im Andenken an diese Tage statt.
Als Schiller in Bauerbach gewohnt hat, muss die Kirche einen traurigen Eindruck geboten haben, denn er schreibt, "dass man sie viel eher für einen Holzschoppen, als für ein Gotteshaus ansehen könnte." So jedenfalls nach den Aufzeichnungen des Archidiakons A.W. Müller, der 1783 einen Wortwechsel Schillers mit dem Meininger Hofprediger Pfranger festgehalten hat.
Im Mai 1839 wurde auf Betreiben des preußischen Generals Ludwig von Wohlzogen der Grundstein für die heutige Kirche gelegt. Im September des Jahres 1841 wurde das schlichte neogotische Bauwerk eingeweiht.
Heute bietet die kleine Kirche in den Farben Rosé, Grau, Blau und Gold eine fast familiäre Stimmung bei Gottesdiensten und Gemeindeveranstaltungen.
Zeit und Ort für unsere Gottesdienste und die Termine für die Veranstaltungen finden Sie demnächst im Kalender.
Weitere Informationen: kirche-Bibra.de
Der Pfarrbereich Bibra im Kirchenkreis Meiningen
mit den Kirchengemeinden Bauerbach, Berkach, Bibra, Nordheim, Rentwertshausen, Schwickershausen, Wölfershausen

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt Bibra
Obere Dorfstraße 1
98631 Grabfeld - OT Bibra
036944/54294
Pfarrer Michael Schlauraff

Der jüdische Friedhof


Es gibt einen der größten jüdischen Landfriedhöfe Südthüringes zu sehen, gelegen außerhalb an einem bewaldeten Abhang südöstlich der kleinen Gemeinde Bauerbach. Ein jüdischer Friedhof heißt auf hebräisch “Berth Olam“, was soviel bedeutet wie der “Gute Ort” oder das “Haus des ewigen Lebens”. Dort, wo es einen jüdischen Friedhof gibt, soll er für alle Zeiten Bestand haben. Der jüdische Friedhof in Bauerbach ist traditionell angelegt, d.h. es sind sämtliche Grabsteine nach jüdischem Brauch in Ost-West-Richtung ausgerichtet, die Ostseite ist mit hebräischen Schriftzeichen versehen und die Westseite trägt meist deutschsprachige Inschriften.

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Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde

In Bauerbach bestand eine jüdische Gemeinde bis 1938/4. Bis zur Deportation der letzten jüdischen Einwohner 1942 gab es keine Juden mehr in Bauerbach. Aber bereits in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg die Zahl der jüdischen Gemeindemitglieder stark zurückgegangen war.

Ihre Entstehung geht in die Zeit Anfang oder Mitte des 17. Jahrhunderts zurück. Der älteste Nachweis von Juden am Ort kann mit der Grabesinschrift von 1722 auf dem jüdischen Friedhof belegt werden.

Namentlich werden erstmals 1782 jüdische Einwohner genannt: Die Juden Mattich und Jonas Oberländer im Zusammenhang mit dem damaligen Aufenthalt Friedrich Schillers am Ort: Der Jude Jonas Oberländer, den Schiller aus einer lebensgefährlichen Lage befreite und mit Mattich und Gutsverwalter und Lehrer Vogt spielte man Karten oder Schach. 1794 wird Joseph Mühlfelder als Schnittwaren- und Tabakhändler am Ort genannt; er war aus dem benachbarten Mühlfeld zugezogen. Genaue Zahlen von jüdischen Einwohnern am Ort liegen erst aus dem 19. Jahrhundert vor. Durch weitere Zuzüge aus anderen Gemeinden nimmt die Zahl der Juden am Ort zu:

1811/12 werden inzwischen 91 jüdische neben 145 christlichen Einwohnern gezählt. Diese insgesamt 18 jüdischen Familien leben vom Handel mit Vieh, Schnittwaren, kleinen Waren und Alteisen.

Sie wohnten überwiegend im oberen Ortsbereich von Bauerbach, dem "Judenhof" bzw. im "Judenbau".

Plan des Judenhofes Kennzeichnung einiger jüdische Häuser im Ort

So sind es 1833 im Ort insgesamt 107 jüdische und 231 christliche Einwohner. 1851 wohnten noch zweidrittel der jüdischen Familien im Judenhof, das sind 116 jüdische Einwohner in 26 Familien. 1898 waren es im Ort nur noch 75 jüdische Einwohner in 15 Haushaltungen. Die jüdischen Familien lebten vom Handel mit Vieh, Schnittwaren, kleinen Waren und Alteisen

Als religiöser Mittelpunkt des jüdischen Gemeindelebens war zunächst ein Betsaal vorhanden. Bereits 1824 konnte eine Synagoge eingeweiht werden. Diese Synagoge mußte 1891 wegen Baufälligkeit (Schwamm-befall) abgebrochen werden. Nach Abbruch der alten Synagoge konnte 1892 eine neu gebaute Synagoge mit einem Schulraum eingeweiht werden. Für einen Neubau hatte sich damals auch Lehrer G. Holländer aus Berkach eingesetzt. Herzog Georg von Meiningen spendete für die Errichtung des Neubaus. Die Einweihung der Synagoge war am 17./18. Juni 1892 durch Landrabbiner Dr. Dessauer. Diese Synagoge war nur etwa vier Jahrzehnte Mittelpunkt des jüdischen Gemeindelebens am Ort. Bereits in den 1920er-Jahren konnte kein regelmäßiger Gottesdienst mehr durchgeführt werden. In der Synagoge wurden nur noch Andachten abge-halten. 1930 wurde das Synagogengebäude mit Schulraum verkauft, wurde noch kurze Zeit als Schulraum verwendet, kam 1937 in Privatbesitz und wird seitdem als Wohnhaus genutz und ist noch heute vorhanden.

Seit 1833 wird ein jüdischer Lehrer genannt. Dieser war in den folgenden Jahren zugleich Vorsänger der Gemeinde (1837 bis 1853 Markus Kramer aus Gleicherwiesen, danach zahlreiche weitere Lehrer, die teilweise nur wenige Jahre blieben). Die Lehrer betreuten die Schüler der seit etwa 1830 bestehenden jüdischen Schule, für die 1835 ein Schulhaus gebaut wurde. 1868 wurden die christliche und jüdische Schule provisorisch, 1875 endgültig zusammengelegt. 1899 waren von den 76 Kindern der Schule 10 jüdisch. Seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ging die Zahl der jüdischen Einwohner durch Ab- und Aus-wanderung zurück. 1913 wurden nur noch 25 jüdische Einwohner gezählt, 1924/25 war die Zahl der jüdischen Einwohner auf elf zurückgegangen (3,1 % der Gesamteinwohnerzahl von ca. 350). Es gab noch mehrere jüdische Handlungen und Läden am Ort: Lebensmittelgeschäft Wallach, Textilhandels-geschäft Eisemann und Schuhmachergeschäft Jonas Mühlfelder

Im 19. Jahrhundert und bis zu Beginn der NS-Zeit bestand ein offenbar problemloses Miteinander zwischen Juden und Christen am Ort. So gehörten in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auch zwei jüdische Männer der örtlichen Gemeindevertretung als Vorsteher an: Louis Eisemann, A. Eisemann.

Dem Synagogenvorstand gehörten damals Louis Eisemann, A. Eisemann und E. Mühlfelder an.

Der jüdische Lehrer Höxter aus Bibra unterrichtete noch ein Kind. Auch die drei jüdischen Einwohner von Ritschenhausen gehörten zur Bauerbacher Gemeinde. 1932/33 war jüdischer Gemeindevorsteher Louis Eisemann.

1933 wurden noch 13 jüdische Einwohner in vier Familien gezählt. In den folgenden Jahren sind mehrere von ihnen auf Grund der Folgen des wirtschaftlichen Boykotts, der zunehmenden Entrechtung und der Repressalien vom Ort verzogen. Johanna Holländer verstarb 1934. Familie Wallach verzog 1936 nach Meiningen. Louis Eisemann und seine Frau Rosette emigrierten 1938 in die USA. Beim Novemberpogrom 1938 wurden im Wohnhaus von Regina und Rieckchen Eisemann die Fensterscheiben eingeworfen sowie der jüdische Friedhof geschändet, wurden Grabsteine umgeworfen und mehrere vom Friedhof entfernt.

Die letzten jüdischen Einwohner in Bauerbach, Riecke und Regina Eisemann, wurden am 20. September 1942 nach Theresienstadt deportiert.

In den Listen der Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem wird im Zusammenhang mit diesem Bauerbach insbesondere folgender, nach den Deportationen ermordeten Personen, gedacht:

Benno Eisemann (geb. 1900) Hugo Eisemann (geb. 1882) Isaak Eisemann (geb. ?)
Moses Eisemann (geb. 1886) Regina Eisemann (geb. 1859) Ricke Eisemann (geb. 1894)
Klara Fank geb. Eisemann (geb. 1884) Sofie Jaffé geb. Neumann (geb. 1866)
Ida Krämer geb. Eisemann (geb. 1890) Frieda Meyer geb. Eisemann (geb. 1894)
Julius Mühlfelder (geb. 1881) Sally Mühlfelder (geb. 1884).

Zur Geschichte des Friedhofes

Wann der jüdische Friedhof in Bauerbach angelegt wurde, ist nicht bekannt, spätestens in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Es sind Grabsteine seit 1722 erhalten. In Bibra lebten bereits 1658 jüdische Familien. Auf dem Friedhof in Bauerbach wurden verstorbene jüdische Gemeindemitglieder aus Bauerbach, Bibra und aus dem bayrischen Dorf Mühlfeld beigesetzt. Aus der Mitte des 18. Jahrhunderts sind noch mehrere Steine erhalten. Der älteste Teil liegt vorn, rechts vom Mittelweg. Im hinteren Teil, auf einer Lichtung, liegen die beiden neueren Teile. Die letzten Beisetzungen waren um 1940. Der Friedhof ist einer der größten Landfriedhöfe in Thüringen, mit einer Friedhofsfläche von etwa 37,00 ar. Es sind ca. 365 Grabstätten vorhanden. Vom Friedhof aus bietet sich ein weiter Blick über den Ort und das Tal.

Der Friedhof liegt unmittelbar südöstlich des Ortes in Richtung Ritschenhausen an der Krackenwand auf einer Anhöhe in einem kleinen Wäldchen.

Es gibt einen der größten jüdischen Landfriedhöfe Südthüringes zu sehen, gelegen außerhalb an einem bewaldeten Abhang südöstlich der kleinen Gemeinde Bauerbach. Ein jüdischer Friedhof heißt auf hebräisch “Berth Olam“, was soviel bedeutet wie der “Gute Ort” oder das “Haus des ewigen Lebens”. Dort, wo es einen jüdischen Friedhof gibt, soll er für alle Zeiten Bestand haben. Der jüdische Friedhof in Bauerbach ist traditionell angelegt, d.h. es sind sämtliche Grabsteine nach jüdischem Brauch in Ost-West-Richtung ausgerichtet, die Ostseite ist mit hebräischen Schriftzeichen versehen und die Westseite trägt meist deutschsprachige Inschriften.

So lautet eine deutschsprachige Inschrift:

"Hier ruht ein vollkommener und rechtschaffener Mann: Josef Abraham, Sohn des Jaakow - das Andenken des Gerechten sei zum Segen - von Bauerbach Gestorben am 19. Nisan (5)573" (= 9. April 1814)

Quelle: aus alemannia judaica

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