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"PotzBlitz"

„Was, der Blitz! Das ist ja die Gustel von Blasewitz“ – so lautet er eigentlich richtig,
der Spruch aus Schillers Wallenstein, in dem er die Johanne Justine Segedin, unsere „Gustel von Blasewitz“ verewigt. Der Volksmund machte über die
Jahre daraus dann das berühmte „Potz Blitz“, was auch der Namensgeber der Zeitung ist.


POTZ BLITZ
Die Hauszeitung des SchillerGartens zu Dresden-Blasewitz
Regionalzeitung | 20 Seiten | 4x jährlich Seit 2005
Das vom Dresdner SchillerGarten herausgegebene Blatt hat sowohl kulturhistorische als auch regionalgeschichtliche Themen,
fokussiert den Namensgeber des Traditions-gasthauses, Friedrich Schiller sowie die Weimarer Klassik und lokale Themen des Restaurants.
„PotzBlitz“ - Die Hauszeitung des SchillerGartens zu Dresden-Blasewitz
Ob Schiller sie nun liebte oder nicht, die „Gustel von Blasewitz“, die Wirtstochter aus dem „SchillerGarten“? In
Schillers Wallenstein - „Was? Der Blitz! Das ist ja die Gustel aus Blasewitz.“ - fand sie einen Platz als
Marketenderin und der „PotzBlitz“ seinen Namen. Der SchillerGarten in Dresden-Blasewitz, ein Traditionslokal, in
dem Schiller während seiner Dresdner Zeit 1785 bis 1787 so manches Mal gespeist hat ist der heutige Herausgeber
dieser Zeitung. Das Blatt hat sowohl kulturhistorische als auch regional geschichtliche Themen, fokussiert den Namensgeber
des Traditionsgasthauses, Friedrich Schiller sowie die Weimarer Klassik und lokale Themen.